Hallo, Fräulein!

Deutscher Spielfilm von 1949
Regie Rudolf Jugert
Drehbuch Helmut Weiss, nach einer Idee von Margot Hielscher
Musik Friedrich Meyer
Kamera Georg Bruckbauer
Darsteller Maria Neuhaus - Margot Hielscher
Walter Reinhardt - Hans Söhnker
Captain Tom Keller - Peter van Eyck
Cesare - Bobby Todd
Renate - Heidi Scharf
Grit - Iska Geri
Herta - Hannelore Bollmann
Berta - Madelon Truss
Teddy - Werner Scharfenberger
Seppl - Richard Bendig
und andere

In den ersten Maitagen des Jahres 1945 trifft im Süden Deutschlands eine Handvoll Menschen zusammen. Unter ihnen die Musikstudentin Maria Neuhaus, Ingenieur Walter Reinhardt und der italienische Arbeiter Cesare.

Aufgegriffen von einer amerikanischen Einheit, kommt das Grüppchen zum "Town-Major" einer kleinen Stadt, Captain Tom Keller. Der befördert Reinhardt zum kommissarischen Bürgermeister und unterstützt, selbst Jazz-Liebhaber, Maria in ihrem Bemühen, eine kleine Jazz-Band zu gründen.

Unerwartet stößt Maria dabei auf Walters Ablehnung, denn der hegt inzwischen mehr als nur Sympathie für das musikalische Mädchen und weniger für die swingende Musik. Doch als auch Tom Keller sich mehr und mehr privat für Maria interessiert, muss sich Walter etwas einfallen lassen. Als Tourneeleiter glaubt er, die Sache im Auge behalten zu können. Zunächst läuft auch alles gut, mit der Tournee und auch mit Maria ...

Rudolf Jugert inszenierte das unbeschwerte Lustspiel 1949 mit viel swingender Musik und einem heiteren Blick auf die Nachkriegszeit in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Schauspielerin und Sängerin Margot Hielscher, die in die Filmstory autobiografische Erfahrungen einbringen konnte. Auch Margot Hielscher ging nach dem Kriegsende als Showleiterin und Sängerin auf Tournee.
   

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