Tischlein deck dich

Deutscher Märchenfilm von 2008
Regie Ulrich König
Drehbuch David Ungureit
Musik Andreas Weidinger, Christoph Zirngibl
Kamera Ludwig Franz
Darsteller Max - Remo Schulze
Lotte - Linn Sara Reusse
Emil - Franz-Xaver Brückner
Jockel - Christian Polito
Vater Klopstock - Helmut Zierl
Lottes Mutter - Karin Thaler
Schneider - Winfried Glatzeder
Schneidersfrau - Ursula Karusseit
Dicker Wirt - Michael Brandner
Wirtin - Christine Neubauer
und andere

Von der gefräßigen Ziege veräppelt und von kaum jemandem ernst genommen, will Max seinem Vater und der schönen Lotte endlich beweisen, dass er zu etwas nütze ist. So schnürt er sein Bündel und zieht wie seine großen Brüder Emil und Jockel los, um ein Handwerk zu erlernen. Doch der Weg durch die Welt ist steinig: Im Wald lauern ihm die Räuber auf.

Auch der arme Schneider, der Max auf Drängen seiner Frau als Lehrling angenommen hat, ist unzufrieden: Max stellt sich sehr ungeschickt an und näht nur Unfug zusammen. Doch plötzlich werden Max? neuartige Latzhosen zur Mode und die Schneidersleut wohlhabend. Zufrieden macht sich Max auf den Weg zurück zum Vater.

Im Reisegepäck einen Knüppel-aus-dem-Sack, den ihm sein Meister zum Abschied geschenkt hat, und im Herzen die Sehnsucht nach Lotte. In einem Wirtshaus trifft er seine Brüder wieder. Auch Emil und Jockel haben ihre Lehrzeit beendet und wollen nach Hause. Aber die gierigen Wirtsleute haben die Abschiedsgeschenke ihrer Meister geklaut. Nun muss Max beweisen, was in ihm steckt, um das magische Tischlein-deck-dich und den Goldesel wiederzubeschaffen. Was er nicht ahnt: Die Zeit drängt, denn zu Hause ist Lotte schon einem anderen versprochen.
   

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