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Bei seiner ersten großen Ausstellung sieht
der Maler Alfred Seebacher, der spät zu Erfolg
gekommen ist, Bilder als Leihgaben wieder, die er
einst im wahrsten Wortsinn für ein Butterbrot
und ein paar Schuhe hingeben musste. Den Handel
hatte seinerzeit der Vater des Malers vermittelt
und nun quält den alten Herrn das Gewissen.
Alfons Seebacher will deshalb den Handel rückgängig
machen, doch die Besitzer der Bilder sehen das nicht
ein.
So bleibt Alfons Seebacher nichts anderes übrig,
als mit Hilfe seiner Freunde aus dem Altersheim
die Frühwerke seines Sohnes mit wenig redlichen
Mitteln zurückzuholen. Doch der exakt geplante
Coup der drei alten Herren scheitert, denn ein anderer
ist ihnen zuvorgekommen. Hauptmann Fuchs und Oberleutnant
Grawe müssen mehrere Spuren verfolgen, um die
Bilderdiebe überführen zu können.
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