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Voller Hoffnung kommt Harald Wibke von einer Alkoholentziehungskur
zurück. Seine Frau und seine Kinder freuen
sich auf ihn, und er ist fest entschlossen, ein
neues Leben zu beginnen. Vor Freunden und Kollegen
verschweigt er jedoch, dass er alkoholkrank ist
und nur mühsam gelingt es ihm deshalb, sich
nicht zum Trinken verleiten zu lassen. In seinem
alten Betrieb kündigt er, um endlich neu anfangen
zu können. Doch so leicht, wie er es sich vorgestellt
hat, findet Harald Wibke keine neue Arbeit.
Er beginnt zu resignieren, zieht sich zurück
und wird zum heimlichen Rückfalltrinker. Das
Geld für Alkohol nimmt er sich, wo es sich
ihm bietet. Als ihn eines Tages seine Tochter dabei
ertappt, dass er ihre Ersparnisse gestohlen hat,
stellt sie ihn zur Rede. Die Vorwürfe der Zehnjährigen
verletzen und demütigen Harald Wibke so sehr,
dass er in blinder Wut auf seine Tochter einschlägt.
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