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Königskinder
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Jugenddrama,
Deutschland, 2003
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| Regie |
Isabel
Kleefeld |
| Drehbuch |
Beate
Langmaack |
| Musik |
Robert
Schulte-Hemming und Jens Langbein |
| Kamera |
Rainer
Klausmann |
| Länge |
87
Min. |
| Darsteller |
Luise
Helm, Adrian Topol, Enno Hesse, Natascha Hockwin, Johanna
Gastdorf, Armin Rohde, Oliver Stokowski, Veit Stübner,
Bjarne Mädel, Ulrich Bähnk, Kathleen Gallego Zapata,
Jens Roth, Ralph Misske, Stefan Gebelhoff, Maja Schöne
und andere
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Merle und Abel sind ein Liebespaar. Die beiden 18-Jährigen
gehen noch zur Schule und haben den Kopf voller
Träume. Auf keinen Fall will Abel die Nachfolge
seines Vaters als Schleusenwärter mit Schankrecht
an der Elbe antreten. Für ihn steht fest, dass
er Stuntman beim Film wird. Dazu muss man aber nach
Los Angeles, in die berühmteste Stuntschule
der Welt. Merle ist da realistischer. Sie will schon
ganz gerne in der norddeutschen Kleinstadt bleiben.
Doch plötzlich wird alles anders. Merle stellt
fest, dass sie schwanger ist - im fünften Monat.
Für eine Abtreibung ist es zu spät. Die
beiden beschließen, die Schwangerschaft zu
verheimlichen und nach Hamburg zu gehen, denn in
der Hamburger Goethestraße hat das "Projekt
Findelkind" eine Babyklappe eingerichtet, wo
man das Kind ohne Angst vor Strafverfolgung abgeben
kann...
Nach der Regieassistenz bei "Männerpension"
(Detlev Buck), "Die Apothekerin" (Rainer
Kaufmann) und "Kanak Attack" (Lars Becker)
drehte Isabel Kleefeld 2001 mit "Schluss mit
lustig!" ihren ersten eigenen Fernsehfilm,
der ein großer Erfolg wurde. "Königskinder"
ist ihre zweite Regiearbeit. Seit Bestehen der Hamburger
Babyklappe wurde übrigens kein Neugeborenes
mehr auf der Straße ausgesetzt.
Bewertung: Mittel
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