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Ein Neubau am Rande von Berlin wird bezogen. Seine
Mieter sind bunt zusammengewürfelt. Da sind
der Psychiater Dr. Irrwitz und seine Frau nebst
Pudel Casanova sowie der Maler Herr Schrei mit seiner
Lebensgefährtin, der Sängerin Stiller.
Auch lebt dort das Ehepaar Wuttke mit ihren drei
Jungs und die Glücks mit der Schwiegermama
sowie viele andere. Man wohnt zusammen und doch
lebt man nebeneinander her - bis eines Tages im
Flur ein seltsamer Gast auftaucht: ein Pferd! Der
Gaul verändert alles und beeinflusst selbst
die Diskussion um die Garagenvergabe. Doch letztendlich,
auch wenn man das Tier bereits ins Herz geschlossen
hat, muss das Pferd weg.
Das ist eine erste Aufgabe für Vertrauensmann
Haubold. Doch das alles geht nicht so einfach vonstatten.
Auf eine Annonce hin meldet sich statt des Besitzers
das Fernsehen, um "unsere Menschen" anhand
des ungewöhnlichen Falls zu porträtieren.
Inzwischen haben sich auch diejenigen, die sich
gar nicht ausstehen konnten, über das Tier
miteinander angefreundet. Als die rettende Idee
aufkommt, ein Gartengrundstück für das
Tier zu nutzen, sind alle Mieter zur Stelle, um
für "ihr" Pferd ein neues Zuhause
zu schaffen. Nun aber fehlt ihnen das Pferd im Haus:
die Sängerin kann ohne sein Wiehern nicht singen,
dem Maler fehlt sein Motiv und Robert und Isetta
treffen sich nicht mehr beim gemeinsamen Füttern.
Aber auch dafür finden die Mieter eine gemeinsame
Lösung. Alles scheint perfekt, da meldet sich
der Besitzer ihres Pferdes. Aber brauchen die Wuttkes,
Hübschs und Co. das Pferd tatsächlich
noch? Vielleicht ja ist woanders auch eine "Pferdekur"
nötig...
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