Signale - Ein Weltraumabenteuer

Spielfilm aus der DDR und Polen von 1970
Regie Gottfried Kolditz
Drehbuch Claus-Ulrich Wiesner und Gottfried Kolditz, nach dem Roman "Asteroidenjäger" von Carlos Rasch
Musik Karl-Ernst Sasse
Kamera Otto Hanisch
Darsteller Veikko - Piotr Pawlowski
Pawel - Jewgeni Sharikow
Terry - Gojko Mitic
Konrad - Alfred Müller
Gaston - Helmut Schreiber
Juana - Irena Karel
Samira - Soheir Morshedy
Kommandant der "Ikaros" - Juri Darie
und andere

Mitte des 21. Jahrhunderts. Raumschiffkommandant Veikko von der "Laika" stellt für einen Routinekontrollflug eine besondere Mannschaft zusammen, denn er hat die Absicht, diesen Flug zur Suche nach dem verschollenen Forschungsschiff "Ikaros" zu nutzen.

Als sich die "Laika" auf dem Planetengürtel zwischen Mars und Jupiter befindet, fängt der Funker Konrad fremde Funksignale auf. Kurz darauf haben sie das Wrack der "Ikaros" auf ihrem Radarschirm, doch von der Besatzung keine Spur. Die Deutung der Funkzeichen als Signale einer fremden Zivilisation lässt unter der Mannschaft Angst vor einer Bedrohung aufkommen. Kommandant Veikko jedoch ist davon überzeugt, dass Wesen, die sich auf einem so hoch entwickelten technischen Niveau befinden, die Periode der Feindschaft und Aggression längst überwunden haben.

10 Jahre nach dem utopischen Film "Der schweigende Stern" präsentierte die DEFA einen zweiten Film dieses Genres, der in Zusammenarbeit mit einem Filmstudio in Warschau entstand. Viel Sorgfalt wurde auf Trickaufnahmen und Kameraarbeit verwendet, die Handlung versuchte man bewusst nicht zuzuspitzen, um sich vom Katastrophenfilm westlicher Art zu unterscheiden.
   

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