|
Mitte des 21. Jahrhunderts. Raumschiffkommandant
Veikko von der "Laika" stellt für
einen Routinekontrollflug eine besondere Mannschaft
zusammen, denn er hat die Absicht, diesen Flug zur
Suche nach dem verschollenen Forschungsschiff "Ikaros"
zu nutzen.
Als sich die "Laika" auf dem Planetengürtel
zwischen Mars und Jupiter befindet, fängt der
Funker Konrad fremde Funksignale auf. Kurz darauf
haben sie das Wrack der "Ikaros" auf ihrem
Radarschirm, doch von der Besatzung keine Spur.
Die Deutung der Funkzeichen als Signale einer fremden
Zivilisation lässt unter der Mannschaft Angst
vor einer Bedrohung aufkommen. Kommandant Veikko
jedoch ist davon überzeugt, dass Wesen, die
sich auf einem so hoch entwickelten technischen
Niveau befinden, die Periode der Feindschaft und
Aggression längst überwunden haben.
10 Jahre nach dem utopischen Film "Der schweigende
Stern" präsentierte die DEFA einen zweiten
Film dieses Genres, der in Zusammenarbeit mit einem
Filmstudio in Warschau entstand. Viel Sorgfalt wurde
auf Trickaufnahmen und Kameraarbeit verwendet, die
Handlung versuchte man bewusst nicht zuzuspitzen,
um sich vom Katastrophenfilm westlicher Art zu unterscheiden.
|