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Ein Häuserblock soll für eine Sprengung
evakuiert werden. Georg Polte bekommt einen heißen
Tipp. Im VEB Plaste sollen in einem Panzerschrank
Edelmetalle, Geld und Industriediamanten gelagert
werden. Er entschließt sich, mit seinem Freund
Detlef Franzius während der Sperrzeit einzubrechen.
Vor dem geöffneten Panzerschrank erleben die
beiden Ganoven eine böse Überraschung:
außer einem Schlüsselbund und Aktenbergen
nichts von Wert. Die Detonation versperrt ihnen
den Rückweg und so ist es für die Polizei
ein Leichtes, sie noch auf der Flucht zu verhaften.
Dann aber geschehen weitere Einbrüche in Panzerschränke
anderer Firmen und auf irgendeine Art und Weise
hat das Schlüsselbund etwas damit zu tun.
Nun müssen sich die ermittelnden Kriminalisten,
Oberleutnant Hübner und Leutnant Vera Arndt,
fragen, wer wirklich hinter dem gescheiterten Bruch
steht und wer die beiden kleine Ganoven als "Trüffelschweine"
missbraucht hat. Doch Polte schweigt darüber
und bleibt bei seiner Aussage, dass er Franzius
von der Straftat abhalten wollte. Als ihm Hübner
aber Videos von Detlef Franzius zeigt, den das traumatische
Erlebnis in eine geschlossene Anstalt gebracht hat,
will Polte den Fall selbst bereinigen. Er reist
ins winterliche Thüringen, wohin die Brigade
Bittner und die hübsche Serviererin Lottchen,
früher Ingenieurin im VEB Plaste, einen Ausflug
unternommen haben.
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