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Der entlassene Sträfling "Smiler"
Grogan hat es sehr eilig, zu den vergrabenen 350.000
Dollar zu kommen, die er vor 15 Jahren nach einem
Raubüberfall im Beach State Park von Santa
Rosita versteckte, bevor er für lange Zeit
hinter Gitter wanderte. Bei dieser Raserei stürzt
er mit seinem Wagen einen Abhang hinunter. Als ihm
einige andere Autofahrer zu Hilfe eilen, kann er
ihnen gerade noch sagen, wo sie nach dem vergrabenen
Schatz suchen müssen, dann ist Grogan tot.
Bei den hilfsbereiten Herren handelt es sich um
Russell Finch, Präsident einer Gesellschaft
für essbares Seegras, Dentist Melville Crump,
die Kurzgeschichtenschreiber Ding Bell und Benjy
Benjamin sowie Lennie Pike, der einen Möbelwagen
chauffiert. Mr. Finch ist mit seiner attraktiven
Frau Emmeline und seiner streitbaren Schwiegermutter
unterwegs, Mr. Crump reist in Begleitung von Frau
Monica. Kaum hat man von dem vergrabenen Schatz
erfahren, bricht bei allen das Dollarfieber aus.
Jeder will zuerst in Santa Rosita sein.
So entwickelt sich die hektische Jagd dorthin zu
einem Kampf aller gegen alle, wobei mit Colonel
Hawthorne und Schlitzohr Otto Meyer bald noch weitere
Rivalen ins große Rennen einsteigen. Am Zielort
erwartet sie Police-Captain Culpepper, der sich
seinerseits mit der Beute einen schönen Lebensabend
machen möchte ...
"Eine total, total verückte Welt"
hält, was der Titel verspricht: Die Gags und
Pointen überschlagen sich. Stanley Kramer besetzte
seine Filmburleske bis in die kleinsten Rollen hinein
mit amerikanischen Komik-Größen wie Milton
Berle, Sid Caesar, Mickey Rooney, Terry-Thomas.
Auch an spektakulären Action-Sequenzen - u.a.
mit Flugzeugen - wurde nicht gespart, für die
Kramer nicht weniger als 39 Stunt-Leute engagierte.
Sieben Millionen Dollar kostete das Unternehmen,
bis dato die teuerste Komödie überhaupt,
doch die Einspielergebnisse konnten sich sehen lassen.
Spencer Tracy ist als Polizeiinspektor kurz vor
dem Ruhestand zu sehen - seine vorletzte Filmrolle.
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