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Deutschland 1944: Im Osten geht der Krieg in die
Schlussphase, als der Soldat Karlheinz Rombach noch
einmal Fronturlaub erhält und einige unbeschwerte
Stunden mit seiner attraktiven Frau Eva verbringt.
Während Evas Vater Julius im Gegensatz zu seiner
besonnenen Frau Magdalena noch immer an den Sieg
glaubt, blickt Karlheinz der Rückkehr an die
Ostfront mit Bangen entgegen. Beim Abschied bittet
er seinen Jugendfreund Sebastian, der wegen einer
Kriegsverletzung vom Wehrdienst befreit ist, sich
im Fall des Falles um Eva und seinen kleinen Sohn
Peter zu kümmern.
Kurz vor Kriegsende gerät Karlheinz in russische
Gefangenschaft, die Briefe, die er nach Hause schreibt,
kommen nie an. Die Jahre ziehen ins Land, doch Eva
glaubt fest an die Rückkehr ihres Mannes. Sie
ahnt nicht, dass Karlheinz nach einem gescheiterten
Fluchtversuch zu 25 Jahren Haft in einem Arbeitslager
verurteilt wurde.
Während Eva in den Nachkriegsjahren eine harte
Zeit durchmacht, geben Freunde und Familie ihr immer
wieder zu verstehen, dass es allmählich an
der Zeit sei, sich auf einen anderen Mann einzulassen
- schließlich brauche auch der Junge einen
Vater. Doch erst als im Sommer 1948 der Kriegsheimkehrer
Sven Elsenau auftaucht und Eva den letzten Funken
Hoffnung auf die Rückkehr ihres Mannes nimmt,
gibt sie dem schüchternen Werben Sebastians
nach, der sich stets aufopfernd um sie gekümmert
hat. Nach Jahren der Entbehrung und des Leidens
empfindet Eva erstmals wieder Freude am Leben. Doch
dann kehrt Karlheinz überraschend zurück
...
Das aufwändig inszenierte und liebevoll ausgestattete
Melodram erzählt die bewegende Geschichte einer
Ehefrau und Mutter nach dem Zweiten Weltkrieg. In
der Titelrolle zeigt Christine Neubauer eine weitere
Facette ihrer Wandlungsfähigkeit. An ihrer
Seite spielen Timothy Peach und Martin Feifel. In
weiteren Hauptrollen zu sehen sind Eva-Maria Hagen
sowie Peter Sodann. Regie führte Gaby Kubach
nach einem Buch des renommierten Autors Felix Huby.
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