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Hajo Wasberg lebt mit seiner Frau Sonja, Sohn Fabian
und seinen Eltern unter einem Dach. Sein Vater Karl
leitet eine Firma zum Bau von Klimaanlagen. Hajo
arbeitet dort als Bauleiter und Sonja ist die Leiterin
des Einkaufs. Die scheinbare Familienidylle wird
jäh zerstört. Die Kommissare Ehrlicher
und Kain überbringen Hajo Wasberg eine schreckliche
Nachricht: Seine Frau und sein Vater wurden Opfer
einer Explosion auf Sonjas Yacht. Sonja Wasberg
war sofort tot, Karl Wasberg hat die Explosion nur
schwer verletzt überlebt. Die ersten Ermittlungen
ergeben, dass der Schlauch des Propangaskochers
aufgeschlitzt wurde. Offensichtlich handelt es sich
um einen Mordanschlag. Ein Motorradfahrer, der das
Gelände unmittelbar nach dem Anschlag überstürzt
verlassen hat, ist dringend tatverdächtig.
Hajo und seine Mutter können den Kommissaren
keine Auskunft darüber geben, warum sich Karl
und Sonja Wasberg am Boot getroffen haben. Eigentlich
wollten sie zu Geschäftsverhandlungen nach
Kassel fahren. Zu Hause durchsucht Hajo misstrauisch
Sonjas Sachen und findet einen Beweis für seinen
furchtbaren Verdacht: Ein silberner Ring trägt
die Gravur "Meiner Liebe. K.". Als er
seinen Vater mit dem Ring konfrontiert, beschimpft
Karl Wasberg seinen Sohn als Schwächling und
verdächtigt Hajo, den feigen Mordanschlag begangen
zu haben.
Auf einer Baustelle der Firma erfährt Ehrlicher,
dass der Bauleiter Stefan Holl als heimlicher Kronprinz
des Firmenchefs gilt und Hajo sich oft nicht durchsetzen
kann. Neben Hajo gerät nun auch Holl unter
Verdacht. Er erpresst Lisa Wasberg mit Fotos, die
die Schuld Hajos am Mordanschlag beweisen sollen.
Sie zahlt die vereinbarte Summe, doch Holl, der
Schulden aus Aktienspekulationen hat, verlangt immer
mehr. Lisa Wasberg dringt in die Wohnung des Erpressers
ein, um die Negative der belastenden Fotos zu finden.
Als die Kommissare Ehrlicher und Kain mit Holl sprechen
wollen, finden sie ihn erschlagen in seiner Dunkelkammer
- und Fingerabdrücke von Hajo Wasberg ...
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