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Was tun, wenn man(n) sich gerade mit einer 20 Jahre
jüngeren Frau vergnügen will und die eigene
Gattin unverhofft dazustößt? Für
den ausgebufften Windhund Stéphane überhaupt
kein Problem: Er gibt die gerade aufgegabelte Julie
einfach als seine Tochter aus einer früheren
Beziehung aus. Doch er hat nicht mit der investigativen
Ader seiner Frau Sophie gerechnet. Julie und Stéphane
denken sich ständig neue, noch abenteuerliche
Lügen aus, um die gar nicht so gutgläubige
Gattin zu täuschen. Das klappt auch scheinbar
hervorragend, bis Marléne auftaucht. Sie
behauptet, Julies Mutter und damit Stéphanes
Verflossene zu sein. Für die gehörnte
Sophie ist das Maß langsam voll.
Die anarchische Komödie "Fröhliche
Ostern" aus dem Jahr 1984 ist das Resultat
der bereits bei "Der Profi" und "Der
Windhund" äußerst fruchtbaren Zusammenarbeit
von Frankreichs Top-Star Jean-Paul Belmondo mit
dem Action-Spezialisten Georges Lautner. Die verführerische
Auslöserin des turbulenten Verwirrspiels wird
von niemand Geringerem als Sophie Marceau gespielt,
die kurz vorher ihren Durchbruch mit "La Boum
- Die Superfete" hatte, bevor sie viele Jahre
später als Bond-Girl in "Die Welt ist
nicht genug" weltweit bekannt wurde.
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