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Das Buschgespenst
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Zweiteiliger
Fernsehfilm aus der DDR von 1986
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| Regie |
Vera
Loebner |
| Drehbuch |
Friedemann
Schreiter nach dem gleichnamigen Roman von Karl May |
| Musik |
Uwe
Hilprecht |
| Kamera |
Wolfgang
Pietsch |
| Darsteller |
Arndt/
Brand - Rolf Ludwig
Förster - Kurt Böwe
Frau Seidelmann - Barbara Dittus
Fritz Seidelmann - Detlef Gieß
Frau des Försters - Marianne Wünscher
Angelika - Heike Meyer
Eduard Hauser - Andreas Herrmann
Staatsanwalt - Günter Junghans
Strauch - Ulrich Mühe
Leichengräber - Hermann Beyer
Pfarrer - Peter Bause
u. a.
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Teil 1
In den Wäldern des Erzgebirges treibt eine
Schmugglerbande ihr Unwesen. Wer es wagt, sich ihr
entgegenzustellen, wird kaltblütig ermordet.
Die Angst vor dem unheilvollen Buschgespenst, das
hinter all dem stecken soll, lähmt die Einheimischen.
Da taucht ein Fremder auf und beginnt, Nachforschungen
zu einem 20 Jahre zurückliegenden Mord anzustellen,
für den er unschuldig ins Zuchthaus kam. Der
Förster sowie der Weber Eduard Hauser helfen
ihm, doch dann wird Hauser Opfer einer finsteren
Intrige und als angebliches Buschgespenst verhaftet.
Teil
2
Arndt, der einst zu Unrecht wegen eines Mordes
verurteilt wurde, den er nicht begangen hat, sucht
im heimatlichen Erzgebirge nach Spuren der Vergangenheit.
Doch zuvor muss er seinem Freund Eduard Hauser
helfen, der einer Intrige Fritz Seidelmanns, dem
skrupellosen Anführer einer Schmugglerbande,
zum Opfer gefallen ist. Arndt gibt sich als böhmischer
Kaufmann aus, der für Seidelmann einen gut
bezahlten Auftrag hat. Noch in derselben Nacht
soll die Aktion starten.
Seidelmann, der sich nach der Verhaftung Hausers
in Sicherheit wähnt, will dieses eine Mal
noch den Transport durchführen. Doch seine
Mutter, die geheimnisvolle, stets verschleierte
Dame, deren wahres Antlitz niemand kennt, drängt
zur Flucht. Denn Arndt hat das Grab seines angeblich
vor zwanzig Jahren in den Flammen des Forsthauses
verbrannten Sohnes öffnen lassen und steht
kurz davor, ihre vergangenen und gegenwärtigen
Übeltaten zu enttarnen. So spitzen sich die
Ereignisse dramatisch zu.
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