Der Staatsanwalt hat das Wort
"Hoffnung für Anna"

Fernsehfilm DDR 1982
Regie Vera Loebner
Drehbuch Ursula Feske
Musik  
Kamera Uwe Reuter
Darsteller Anna Holtfreter - Jenny Gröllmann
Bea Kampe - Babara Dittus
Konrad Holtfreter - Jürgen Heinrich
Hilde Stegmann - Helga Raumer
Meister Bruno - Otmar Richter
Heimleiterin - Marianne Wünscher
u. a.

Anna Holtfreter wird von ihren Freunden und Kollegen geschätzt. Sie gilt als zuverlässig, und ihre Leistungen in der Firma werden anerkannt. Die Nachbarn mögen die hilfsbereite junge Frau. Ihre Ehe scheint glücklich zu sein und die drei Kinder sind ihr ganzer Stolz. Und doch scheitert Anna Holtfreter an den täglichen Belastungen des Lebens. Sie verschließt sich immer mehr und flüchtet sich in Tablettenmissbrauch. Nachdem ihre Ehe gescheitert ist, steigert sich ihre Abh¡¡ngigkeit bis zur krankhaften Sucht, die sie lebensunfähig macht, und sie beginnt sogar ihre Kinder zu vernachlässigen. Anna Holtfreter glaubt, dass es für sie keinen Ausweg mehr aus dieser hoffnungslos scheinenden Situation gibt. Erst durch das Einschreiten von Menschen, die nicht tatenlos zusehen wollen, wie Anna Holtfreter an ihren Problemen zerbricht, erhält sie eine neue Chance.
   

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