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Der neunjährige Friedrich lebt mit seiner Mutter
in einer Kleinstadt am Rande Berlins. Er verbringt
viel Zeit mit seinen Büchern. Als er eines
Tages wieder allein zu Hause ist und in seinen Büchern
schmökert, hört er verdächtige Geräusche
an der Wohnungstür. Plötzlich steht ein
maskierter Ganove in der Wohnung. Friedrich ist
völlig starr vor Schreck. "Hier ist nichts
zu holen", stottert der Junge ängstlich.
Der Einbrecher bedroht den Jungen, wird aber auf
der Suche nach Geld in der Wohnung nicht fündig.
Doch dann entdeckt der Einbrecher einen ganz anderen
Schatz - "Robin Hood" - Friedrichs Lieblingsbuch.
Und ehe der Einbrecher sich versieht, hat er sich
in dem spannenden Buch festgelesen und ist von den
Geschichten des legendären Räubers wie
verzaubert...
Er hat auch eigentlich vergessen, warum er gekommen
war. Mutter und Sohn haben statt Verachtung fast
Verständnis und Sympathie für den Einbrecher,
und wollen ihn aus dem Gefängnis befreien.
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