Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen

DEFA-Spielfilm von 1964
Regie Rolf Losansky
Drehbuch Günter Mehnert, Rolf Losansky nach dem bekannten Kinderbuch von Franz Fühmann
Musik Gerhard Rosenfeld
Kamera Lothar Gerber
Darsteller Hauptwachtmeister Wiesel - Willi Schrade
Hauptwachtmeister Löffelholz - Ernst-Georg Schwill
Zuckerwattemann - Bruno Carstens
Vogelstimmenmann - Fred Delmare
Frau des Zauberers - Evamaria Bath
Zauberer Sassafrass - Eberhard Kube
Major der Volkspolizei - Hans-Peter Minetti
Frau Rasselbusch - Ruth Friemel
Köchin Kugelrund - Liselott Baumgarten
Bäckerjunge - Lothar Lippmann
und den Kindern:
Lutz - Ullrich Mende
Sonja - Marion Minnich
Bärbel - Monika Wagner
und andere

Im Kinderheim Sonnenschein wird ein besonderer Schatz gestohlen - das wunderbunte Vögelchen. Drei Kinder begeben sich gemeinsam mit der Polizei auf die Suche. Leider erst einmal ohne Erfolg. Der erste Verdächtige - der Zuckerwatteverkäufer - erweist sich als Kinderfreund, der zweite Verdächtige - ein Vogelstimmenimitator - ist ebenso harmlos und zur Unterstützung der Fahndung bereit. Aber der dritte Verdächtige - der Zauberer Sassafras, der Böse ? der war's! Das Vögelchen wird gefunden und in Sicherheit gebracht. Aber nun ist der Amateurkriminalist Lutz verschwunden. Die Frau des Zauberers hat ihn entführt. Es beginnt eine aufregende Verfolgungsjagd über einsame Landstraßen, ehe der leichtsinnige Lutz befreit werden kann. Am Ende kehren die Vogelbefreier mit ihrem wunderbunten Vögelchen zurück nach Käsebrot und freuen sich, das der Springbrunnen wieder sprudelt, die Blumen blühen und das Vögelchen so herrlich singt.
   

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