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Bedrohliche Schatten
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Deutsch-italienischer
Spielfilm von 1996
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| Regie |
Maurizio
Lucidi |
| Drehbuch |
Nicola
Badalucco, Giuseppe Badalucco |
| Musik |
Ivan
Kaslik, Frank Loes, Timo Kaminsky, Gunnar Schlenner und
Pino Massara |
| Kamera |
G.
Lorenzo Battaglia |
| Darsteller |
Doriana
Polis, Staatsanwältin - Barbara De Rossi
Michele Wolf, Oberstaatsanwalt - Gottfried John
Leonardi, Kommissar - Massimo Ranieri
Umberto Traglia, Hausmeister - Luigi Petrucci
Leonora, Nachbarin - Giuliana Calandra
Corinne - Giada Desideri
Makler - Enzo Turrin
Silvia - Ornella Pacelli
Sekretärin - Maria Cristina Heller
und andere |
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Auf der Flucht vor einem ausgebrochenen Sträfling,
den sie einst hinter Gitter brachte, übersiedelt
die attraktive Mailänder Staatsanwältin
Doriana Polis nach Rom, wo sie unwissentlich die
Wohnung eines ermordeten Callgirls anmietet. Als
in ihrem Appartement rätselhafte Hinweise auf
den ungeklärten Mord auftauchen und ihr darüber
hinaus noch ein Video über den ungeklärten
Mord zugespielt wird, wendet sich Doriana an den
Oberstaatsanwalt Michele Wolf. Mit seiner Hilfe
nimmt sie den Fall wieder auf.
Im Verlauf der Ermittlungen verliebt sich Doriana
in ihren Vorgesetzten. Als Michele verreisen muss,
ereignen sich die seltsamsten Dinge in Dorianas
Wohnung. So erwacht sie am Boden liegend genau an
der Stelle, an der die Spurensicherung seinerzeit
mit einer Kreidelinie die Lage der Ermordeten markierte.
Ein dubioser Hausmeister schockt Doriana zusätzlich,
und auch eine spiritistische Sitzung mit der Nachbarin
Leonora wirkt eher beunruhigend.
Hilflos und verängstigt nimmt die junge Staatsanwältin
das Angebot Micheles an, bei ihm zu wohnen. Als
sie in seinem Haus einen Manschettenknopf mit Rose
findet, ahnt Doriana, dass sie in tödlicher
Gefahr schwebt. Die einzige Spur nämlich, die
der Callgirl-Mörder hinterließ, war ein
Manschettenknopf mit einer Rose ...
Geschickt inszenierter Psychothriller, der durch
überraschende Wendungen seine Spannung bis
zum Schluss hält. In den Hauptrollen brillieren
die Italienerin Barbara De Rossi und der aus zahlreichen
Fassbinder-Filmen bestens bekannte Gottfried John.
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