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Der umschwärmte Operettenstar Ulrich Hansen
will der Glamourwelt der Bühne Adieu sagen
und wieder als Arzt arbeiten. Doch zuvor will er
noch seine hübsche Regine heiraten. Das gefällt
seiner Bühnenpartnerin und Ex-Freundin Ilonka
gar nicht. Eifersüchtig sinnt sie auf eine
Gelegenheit, das Glück des jungen Paares zu
verhindern. Unterstützt wird sie dabei noch
von Regines Vater Otto Roeders, dem der singende
Schwiegersohn nicht passt. Am Abend vor der Hochzeit
gelingt es Ilonka, Ulrich durch eine kräftige
Portion Äther aus dem Verkehr zu ziehen. Dank
seines Freundes und Managers Felix Bröckelmann
schafft Ulrich es am nächsten Tag im letzten
Moment doch noch zum Standesamt. Doch Ilonka gibt
noch lange nicht auf, obwohl sie im Süßwarenfabrikanten
Gustav Säuerling einen neuen Verehrer gefunden
hat. Gemeinsam reisen sie dem jungen Paar, das seine
Flitterwochen in Venedig verbringen will, nach.
Ilonka schafft es wieder, Regines Misstrauen zu
schüren und prompt kommt es zum ersten Ehekrach.
Ulrich zieht allein los und landet im Hotel "Albergho
Paradiso", wo er früher oft logiert hat.
Bei Romano Biangetti, dem verständnisvollen
Portier, leert er viele Gläser Schnaps und
schüttet sein Herz aus. Doch natürlich
findet ihn auch dort Ilonka und wenig später
klopft Regine an die Tür ...
"Hochzeitsnacht im Paradies" ist die zweite
Verfilmung der beliebten Operette, die 1941 im Berliner
Metropoltheater uraufgeführt wurde. Die Musik
schrieb Friedrich Schröder, darunter Lieder
wie "So stell' ich mir die Liebe vor"
und "Ein Glück, dass man sich so verlieben
kann". Für Peter Alexander ist es eine
ideale Vorlage, um seine schauspielerischen und
musikalischen Talente geschickt zu verbinden, wirkungsvoll
unterstützt von seinem "Gegenpart"
Marika Rökk.
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