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Es ist Freitag, der 13.: Gitta, die temperamentvolle
und lebenslustige Tochter von Professor Stadelmann,
einem strengen und etwas schrulligen Münchener
Tiermaler, gibt sich während der Verrichtung
ihrer häuslichen Arbeiten ganz ihrer großen
Leidenschaft hin: dem Singen, Tanzen und Steppen.
Der flotte Georg Harding, seines Zeichens Operettenkomponist,
wird zufällig Zeuge dieser privaten Vorstellung
am offenen Fenster. Er ist hingerissen von Gitta
und ihrer Begabung. Er schmeichelt sich bei ihr
ein, verspricht sie gegen den energischen Widerstand
ihres Vaters beim Theater unterzubringen. Sein Plan:
Der Berliner Theaterdirektor Bommerlund muss ganz
einfach Gitta für die von ihm komponierte neue
Operette "Maske in Blau" als Solotänzerin
engagieren.
Doch bis es soweit ist, bis Gitta tatsächlich
auf den Brettern steht, die die Welt bedeuten, gilt
es vielerlei Komplikationen, vorwiegend des Herzens,
zu bestehen. Nicht ohne Einfluss auf den Lauf der
Dinge bleiben die teils verliebten, teils eifersüchtigen
Bemühungen des Textdichters Stanzinger und
die väterliche Zuneigung des Etagenchefs Seehauser.
Dass der gute alte Professor bei all dem Glück
auch seines findet, freut Gitta ganz besonders.
Frei nach Fred Raymonds Erfolgsoperette, die 1937
im Berliner Metropol-Theater Premiere hatte, entstand
fünf Jahre später in Budapest der gleichnamige
Musikfilm, der seine Geschichte mit einer Riege
prominenter Darsteller sowie zahlreichen attraktiven
Musik- und Tanzeinlagen erzählt.
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