|
So weit die Füße tragen
|
|
Drama,
Deutschland, 2001, 115 min, FSK 12
|
| Regie |
Hardy
Martins |
| Drehbuch |
Bernd
Schwamm, Bastian Cleve und Hardy Martins |
| Musik |
Edward
Artemyev (Eduard Artemjew) |
| Kamera |
Pavel
Lebeshev |
| Darsteller |
Bernhard
Bettermann, Michael Mendl, Anatoly Kotenyov, André
Hennicke, Irina Pantaeva, Anatoli Kotenjow, Irina Pantajewa,
Anna Herrmann, Irina Narbekowa, Adalbert Mayer, Hans-Uwe
Bauer, Hans Uwe Bauer, Antonio Wannek, Johannes Hitzblech,
Andre Hennicke, Stephan Wolf-Schoenburg, Iris Böhm,
Stephan Wolf-Schönburg, Hans-Peter Hallwachs, Alexander
Jefremov, Nikolai Kondrashkin, Wladimir Korpus, Hans Peter
Hallwachs
|
|
Während des Zweiten Weltkriegs gerät Wehrmachtssoldat
Clemens Forell in russische Kriegsgefangenschaft.
Auch nach Ende des Krieges soll er im ostsibirischen
Arbeitslager als billige Arbeitskraft in den Bleigruben
schuften. Dank des Lagerarztes kann Forell fliehen.
Doch bis er erst einmal der Eiswüste entkommt,
muss er bis an seine körperlichen Grenzen gehen.
Bald merkt er, dass der Lagerkommandant Oberstleutnant
Kamenev sich an seine Fersen geheftet hat. Forells
Flucht entwickelt sich so zu einer abenteuerlichen
Odyssee, die sich oft als brutaler Überlebenskampf
gestaltet...
Ex-Stuntman Hardy Martins bietet nach seinem misslungenen
Kino-Debüt "Cascadeur" ein packendes
Remake des legendären TV-Mehrteilers von Fritz
Umgelter aus dem Jahr 1958. Die Geschichte basiert
auf dem gleichnamigen Tatsachenroman von Josef Martin
Bauer. Ebenso abenteuerlich wie die Geschichte gestalteten
sich die Dreharbeiten an Originalschauplätzen.
Auch hier mussten die Beteiligten oft an ihre Grenzen
gehen. Das Ergebnis: spannende, aufwändig inszenierte
Unterhaltung vor grandioser Naturkulisse!
Bewertung: Gut
|
|
|
|
|