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Ein Asteroid mit dem Durchmesser von nur vier Kilometern
könnte bei einer Kollision alles irdische Leben
auslöschen. Ähnlich verheerend empfindet
der Astrophysiker Prof. Dr. Robert von Reichenbach
den Zusammenstoß mit Dr. Lena Moosbach. Über
seinen Kopf hinweg wurde die Astrologin in der von
ihm geführten Berliner Sternwarte als Lehrkraft
engagiert. Für den nüchternen Wissenschaftler
und eingefleischten Junggesellen, der nur Daten,
Fakten und Zahlen vertraut, ist dies ein Affront:
Robert verurteilt Sterndeuterei als Aberglauben,
der gleich nach Hexenverbrennungen kommt.
Zähneknirschend muss der zerstreute Professor
jedoch beobachten, wie Lenas pfiffige Lektionen
über Horoskope ein größeres Publikum
in die Sternwarte lockt als seine trockenen Vorlesungen
über Astronomie. Gegen seinen Willen empfindet
er sogar mehr als nur Sympathie für die quirlige
neue Kollegin, die mit ihrer unwiderstehlichen Chaotik
frischen Wind ins angestaubte Planetarium bringt.
Mit Besorgnis registriert die attraktive Bankerin
Monika, dass es zwischen Robert und Lena gefunkt
hat. Monika hat seit langem schon ein Auge auf den
Professor geworfen. Um die Nebenbuhlerin auszustechen,
verrät sie Robert, dass Lena ihren akademischen
Grad gefälscht hat. Enttäuscht über
diesen Betrug, wendet Robert sich von "Dr."
Lena Moosbach ab. Es bedarf der Lebensklugheit seiner
Tante Olga, um den verbohrten Physiker davon zu
überzeugen, dass Robert und Lena eine gemeinsame
Leidenschaft haben: die Sterne!
"Aszendent Liebe" ist eine charmante Liebeskomödie,
deren leichtfüßig erzählte Geschichte
auf humorvolle und populäre Weise von den Sternzeichen
inspiriert ist. Mit sichtbarer Spielfreude überwinden
Peter Sattmann und Anica Dobra den uralten Gegensatz
zwischen Wissenschaft und Aberglauben. Auch die
weiteren Rollen sind mit Sonja Kirchberger und Brigitte
Mira hochkarätig besetzt.
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