Spuk aus der Gruft

Deutscher Spielfilm von 1997
Regie Günter Meyer
Drehbuch C.U. Wiesner und Günter Meyer
Musik Martin Todsharow
Kamera Wolfgang Braumann
Darsteller Maja - Saskia Grasemann
Friedrich von Kuhlbanz - Benjamin Sadler
Torsten - Matthias Schweighöfer
Onkel Hermann - Kurt Böwe
Renate - Nina Hoger
Bürgermeister - Walter Plathe
Lord Coolberry - Jaecki Schwarz
Pacholke, Coolberrys Fahrer - Reiner Heise
Hanne - Gudrun Ritter
Pastor Stillmark - Axel Werner
Pastors Frau - Barbara Dittus
und andere

Mit schaudernder Neugier betrachten Touristen aus aller Welt die Mumie des Junkers Friedrich von Kuhlbanz in der Dorfkirche zu Roggelin. Anscheinend hat sich der schreckliche Eid erfüllt, den der Junker vor 300 Jahren geschworen hat: Ich will im Grabe nicht verwesen, bis geklärt ist, dass ich den Mord am Schäfer Dühn nicht begangen habe!
Als das Mädchen Maja mit Mutter und Bruder neu ins Dorf zieht, will sie mit den "Gruftis" von Roggelin gar nichts zu tun haben. Doch dann fordert sie der gleichaltrige Torsten mit einer Wette heraus. Also wagt sich Maja zur Geisterstunde in die Gruft und erlebt, wie die Mumie um Mitternacht lebendig wird.

Der Ritter entpuppt sich als charmanter junger Mann und bald entsteht zwischen beiden eine romantische Liebe. Mit Hilfe des Mädchens hofft Friedrich den wirklichen Mörder zu entlarven, damit er endlich Ruhe findet. Für zusätzliche Verwirrung sorgen zwei merkwürdige Männer, die im Auftrag eines reichen Lords agieren, der Mumien sammelt...
Die 1997 unter Regie von Günter Meyer gedrehte und inzwischen mehrfach preisgekrönte Spuk-Geschichte sorgt nicht nur für Gänsehaut, sondern ist auch witzig, romantisch und trickreich.
   

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