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Gruselig, witzig und trickreich gibt es mit dem
1999 gedrehten turbulenten Familienfilm "Spuk
im Reich der Schatten" spannende Abenteuer
und ein Wiedersehen mit Akteuren und Schauplätzen
des erfolgreichen Vorgängers "Spuk aus
der Gruft". Der Spuk-erprobte Regisseur Günter
Meyer schrieb mit Hans-Georg Struck das Drehbuch
zu der romantischen Fantasy-Comedy, die Elemente
der Brandenburger Sage um den "Ritter Kahlbutz"
aus Kampehl aufgreift.
Friedrich von Kuhlbanz (gespielt von Benjamin Sadler)
heißt er im Film. Der schöne Ritter ist
längst von seinem Fluch befreit. Den Mord,
den man ihm zugeschrieben hatte, hat sein böser
Bruder Balthasar begangen. Damit ist Friedrich nicht
mehr zum nächtlichen Spuken verdammt und kann
Frieden im Reich der Schatten finden. Doch das gefällt
dem Mädchen Maja (Saskia Grasemann) auch nicht,
denn sie vermisst Friedrich. Als nachts ein Fremder
auftaucht und ihr verspricht, sie zu Friedrich zu
bringen, zögert Maja nicht und folgt ihm.
Dies soll nicht der letzte Spuk sein: Fortsetzung
"Spuk am Tor der Zeit" heißt der
Kinofilm.
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