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Als im grönländischen Packeis der wohl
erhaltene Körper eines Mannes entdeckt wird,
der bald Schlagzeilen macht, ahnt Monsieur de Tartas
nicht, was auf ihn zukommt. Monsieur, seines Zeichens
Direktor der französischen Gesellschaft für
Verpackungsmaterial, ist damit beschäftigt,
seinem Sohn Didier eine gute Partie zu beschaffen.
Professor Loriebat gelingt es, den Mann im Eis wieder
ins Leben zurückzuholen. Der aufgetaute Winterschläfer
entpuppt sich als Pierre Fournier, der 1905 mit
einem Schiff im arktischen Eis verunglückt
ist. Auf diese Weise lernt Edmée de Tartas,
eine geborene Fournier, endlich ihren seinerzeit
verschollenen Großpapa kennen. Sie ist hochbeglückt,
Monsieur de Tartas weniger. Er würde den jugendlichen
Opa nur zu gern den Wissenschaftlern überlassen,
die viel mit ihm vorhaben. Finanzielle Überlegungen
zwingen Monsieur jedoch, Großvater Pierre
in sein Haus zu holen. Die hochmoderne Villa muss
dafür allerdings komplett umgemodelt werden
- im Stil von 1900 - um dem langjährigen Winterschläfer
einen Schock zu ersparen. Dafür erlebt Monsieur
de Tartas mehr als einen Schock. Der jugendfrische
Großvater hält seine Enkelin für
seine Mama, Monsieur muss erneut auf Freiersfüßen
wandeln, und zu allem Überfluss verliebt sich
Opa Fournier auch noch in die Braut seines Urenkels.
Louis de Funès, der seit den Sechzigerjahren
einen Kassenschlager nach dem anderen drehte, hat
hier reichlich Gelegenheit, seine besondere Art
der Komik zu demonstrieren. Der französische
Leinwand-Clown, von dem es hieß, er könne
in einer Minute 40 verschiedene Grimassen schneiden,
starb 1983 im Alter von 68 Jahren.
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