Blaulicht: Leichenfund im Jagen 14

Kriminalfilm DDR 1968
Regie Manfred Mosblech
Drehbuch Günter Prodöhl
Musik Armin Babtist
Kamera Rolf Sohre
Darsteller Hauptmann Wernicke - Bruno Carstens
Oberleutnant Thomas - Alexander Papendiek
Leutnant Timm - Horst Torka
Hubert Mellin - Ivan Malré
Frau Mellin - Helga Göring
Rolf Mellin - Peter Reusse
Julius Borowski - Kurt Böwe
Anna Borowski - Barbara Dittus
und andere

Nach dem Überfall auf einen Geldtransport setzt sich Hubert Mellin mit dem Großteil der Beute in den Osten ab. Sieben Jahre später spürt ihn einer seiner Komplizen aus Hamburg auf und fordert seinen Anteil ein. Aber Hubert Mellin, der sich inzwischen mit dem Geld und einträglichen Autoschiebereien eine komfortable Existenz gesichert hat, ist genauso wenig wie damals bereit, die Beute zu teilen. Der lästige Mitwisser Julius Borowski muss sterben. Wenig später findet die Polizei die Leiche eines Unbekannten mit gefälschtem Pass.

Die äußeren Umstände deuten zunächst auf einen Selbstmord hin, doch nach eingehender Untersuchung ist ein Verbrechen nicht mehr auszuschließen. Schneller als erwartet, schließt sich das Fahndungsnetz um Hubert Mellin. Der versucht noch einmal, seine Haut zu retten. Dafür ist er sogar bereit, seinen erwachsenen Sohn Rolf über die Klinge springen zu lassen.

Bruno Carstens, Alexander Papendiek und Horst Torka bilden das Ermittlerteam dieser legendären Krimireihe, die zu den Highlights deutscher Fernsehunterhaltung der 1960er-Jahre zählt. "Blaulicht", der Vorgänger von "Polizeiruf 110", flimmerte 32 Mal über den Bildschirm und war ein echter Straßenfeger.
   

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