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Die Helden dieser erfrischenden Jugendkomödie
aus Italien plaudern alles, was sie denken, fühlen,
wünschen, hoffen und befürchten, sofort
aus. Sie sind 16 Jahre alt, sehnen sich nach der
großen Liebe und machen zwischenzeitlich Revolution.
Sie besetzen das Schulgebäude, weil sie gegen
die Standardisierung des Bewusstseins sind und nicht
die Bosse von morgen sein möchten.
Die "Erziehung" des 16-jährigen Silvio
findet innerhalb weniger Tage statt, als die Revolution
in sein Leben einbricht. Die Schüler haben
ihre Schule besetzt, um gegen die geplante Privatisierung
der Ausbildungsstätte zu protestieren. Silvio
und sein Freund Ponzi sind allerdings noch mehr
daran interessiert, mit den Mädchen zu flirten,
als bei der Schülerpolitik auf dem Laufenden
zu bleiben.
Silvio träumt von der Liebe. Es gelingt ihm,
Valentina in einer staubigen Abstellkammer zu küssen.
Aber sie ist bereits die Freundin eines anderen
und bald kennen alle die News von Silvios Kuss.
Die Polizei greift ein und die Schule wird wieder
dem Direktor übergeben. Silvio muss sich mit
seinen nervenden Eltern auseinandersetzen, die Ex-68er
sind. Er muss sich mit unzuverlässigen Kameraden
herumschlagen und gegen Klatsch ankämpfen.
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