Vollmond

Fernsehfilm aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich von 1998
Regie Fredi M. Murer
Drehbuch Fredi M. Murer
Musik Mario Beretta
Kamera Pio Corradi
Darsteller Anatol Wasser - Hanspeter Müller
Irene Escher - Lilo Baur
Max Escher - Benedict Freitag
Emmi Escher - Mariebelle Kihn
Yvonne Botta - Sara Capretti
Sicherheitschef KKW - Max Rüdlinger
Marie Rochat - Yolande Moreau
Oskar Fürst - Joseph Scheidegger
Flavio Gilardi - Teco Celio
Ingeborg Gilardi-Hölzle - Angelika Bartsch
Philipp Eisenmann - Gert David
und andere

Bei "Vollmond" verschwinden an einem Freitagmorgen auf dem Weg zur Schule zwölf Kinder. Für die Familien dieser Jungen und Mädchen beginnt ein Alptraum. Die Polizei geht allen Hinweisen und Spuren nach, findet aber weder Täter noch eine Erklärung für den rätselhaften Fall, zumal sich auch keine Entführer melden. Das Verschwinden der Kinder lässt sich nicht lange geheim halten. Bald stürzen sich die Medien auf den sensationsträchtigen Fall und die Öffentlichkeit nimmt regen Anteil.

Nach Wochen erhalten die Eltern endlich ein Lebenszeichen von ihren Kindern. Wie sich herausstellt, steht in allen zwölf Briefen der gleiche orakelhafte Text: Bis der Mond wieder voll ist, müssen die Mütter und Väter den Briefinhalt entschlüsselt und die Forderung erfüllt haben ... Bis zum nächsten Vollmond bleiben ihnen noch 18 Tage.
   

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