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Bürgermeister Eamon Flynn ist es leid, dass
die New Yorker Polizei überhaupt nichts vorzuweisen
hat, als ein unheimlicher Frauenmörder in der
Silvesternacht zum elften Mal zuschlägt. Sein
jüngstes Opfer war eine Freundin von Flynns
attraktiver Tochter Bernadette, ein Grund mehr für
ihren bulligen Daddy, Police-Commissioner Frank
Starkey anzuweisen, seinen jüngeren Bruder
Nick zur Polizei zurückzuholen und auf den
Fall anzusetzen. Nick war vor einiger Zeit in einer
politisch heiklen Affäre zu aktiv gewesen und
daraufhin zur Feuerwehr versetzt worden. Captain
Alcoa hält wenig von dem unorthodoxen Polizisten,
umso mehr lernt die schöne Bürgermeistertochter
Nick als Beschützer und Liebhaber schätzen.
Auch seine aufregende Schwägerin und frühere
Geliebte Christine hätte offensichtlich nichts
dagegen, mit ihm wieder anzubandeln. Nick interessiert
sich jedoch mehr für gewisse, höchst merkwürdige
Marotten des unbekannten Mörders und lässt
sich auch nicht bluffen, als der Mann nach einer
neuen Bluttat scheinbar Selbstmord begeht.
Drehbuchautor John Patrick Shanley - er schrieb
auch die brillante romantische Komödie "Mondsüchtig"
mit Cher in der weiblichen Hauptrolle - sorgte hier
für eine ausgefallene Krimistory, in der neben
der Spannung auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
Regisseur Pat O'Connor inszenierte die Geschichte
mit einer gekonnten Mischung aus Ernst und Ironie.
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