Degenduell

Italienisch-französischer Spielfilm von 1961
Regie Etienne Périer
Drehbuch Michael Kanin, Fay Kanin und Alec Coppel
Musik Mario Nascimbene
Kamera Tonino Delli Colli
Darsteller Thomas Stanwood - Stewart Granger
Orietta Arconti - Sylva Koscina
Hauptmann Juan - Fausto Tozzi
Serenella Arconti - Christine Kaufmann
Don Carlos - Riccardo Garrone
Paresi - Alberto Lupo
Herzogin von Osta - Marina Berti
Pater Giacomo - Tullio Carminati
Leoni - Claudio Gora
Gino, der Pferdeknecht - Carlo Rizzo
und andere

Die Frauen lieben den Charme und die Eleganz von Thomas Stanwood, die Männer fürchten seinen gewandten Degen. Als der sympathische Glücksritter aus England in den Dienst des spanischen Gouverneurs von Siena tritt, macht dieser ihn zum Leibwächter der schönen Comtesse Orietta. Aus Empörung über die Tyrannei der Spanier wechselt Stanwood jedoch die Fronten und hilft entscheidend mit, die Stadt zu befreien.

Im Mittelpunkt des farbenprächtigen historischen Abenteuers steht Stewart Granger, einer der elegantesten und unwiderstehlichsten Protagonisten des Mantel- und Degen-Genres. Vergnügliche Unterhaltung bieten neben zahlreichen Fecht- und Reitszenen die aufregende Rekonstruktion des historischen Palio-Pferderennens auf dem Marktplatz von Siena. Für Romantik, Liebe und Leidenschaft sorgen die schöne "Ikone des italienischen Sandalenfilms" (Lexikon des Internationalen Films) Sylva Koscina sowie Deutschlands ehemaliger Kinderstar Christine Kaufmann, die aus Liebe zu dem 20 Jahre älteren Hollywood-Star Tony Curtis auf ihre internationale Karriere verzichtete (bekanntermaßen trennte sich das Paar nach vier Jahren).
   

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