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Marcus Tiberius, siegreicher Feldherr und Neffe
des Kaisers Flavius Titus, will seinen Onkel vor
einem geplanten Ursus und seine beiden jungen Freunde
Kleiner und Manina kommen in die Stadt Adra und
belustigen das Volk mit kleinen Schaukämpfen
auf dem Marktplatz. Doch als die Leute Ursus' Namen
hören, wundern sie sich. Heißt doch der
eigentliche Herrscher von Adra auch Ursus. Mit seinem
Sieg über das Volk der Hanussa, mit denen die
Adreser im Krieg lagen, hat er gegenüber dem
alten König Idris die Oberhand gewonnen. Das
gefällt Karim, dem Kronprinzen von Adra, gar
nicht.
Er hat den falschen Ursus durchschaut und würde
ihn lieber heute als morgen loswerden, was umgekehrt
für Ursus genauso gilt. Der falsche Ursus erhält
Kunde vom Eintreffen des wahren Ursus. Sofort streut
er das Gerücht, dass Ursus und seine beiden
Begleiter Spione der Hanussa seien. Karim erhält
den Auftrag, sie einzufangen. Doch die Drei können
zu den Hanussa entwischen. Aber auch dort muss sich
Ursus dem Zweikampf mit Samur, ihrem Anführer,
stellen, den beide freundschaftlich beenden. Auch
Karim hat sich nach Hanussa auf den Weg gemacht.
Unterwegs trifft er Demora, Samurs Schwester, beide
verlieben sich. Karims Leute werden von den Hanussa
festgenommen, ihm wird die Freiheit geschenkt, um
nach Adra zurückzukehren. Dort sollen in einem
Kampf zwischen Ursus und dem falschen Ursus die
Streitigkeiten zwischen Adra und Hanussa geklärt
werden. Wenn Ursus siegt, bekommt das Volk von Hanussa
sein Weideland zurück. Doch der falsche Ursus
kämpft einen unfairen Kampf. Timbal hat ihm
ein Gift gemischt, das den richtigen Ursus kurz
vor seinem gerechten Sieg erblinden lässt.
Ursus wird im Kerker in Ketten gelegt, Samur getötet
und wenig später auch König Idris. Der
falsche Ursus will Demora zwingen, ihn zu heiraten.
Fast scheint er an seinem Ziel der absoluten Herrschaft
angekommen - da kann sich Ursus mit Hilfe seiner
beiden Freunde befreien. Doch bis sie dem falschen
Ursus endgültig das Handwerk gelegt haben,
sind noch viele Kämpfe und Gefahren zu bestehen
...
Gianfranco Parolini inszenierte diesen prächtig
und aufwändig ausgestatteten Abenteuerfilm,
der einen zusätzlichen Reiz durch die witzig
und pfiffig angelegten Typen der "unbesiegbaren
Drei" bekommt.
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