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El Jefe, ein bigotter mexikanischer Großgrundbesitzer,
zwingt seine Tochter, den Namen des Mannes preiszugeben,
von dem sie ein Kind erwartet. Seine Rachsucht ist
barbarisch: Wer ihm den Kopf von Alfredo Garcia
bringt, soll dafür eine Million Dollar erhalten.
Von den Killern Sappensly und Quill erfährt
der heruntergekommene Amerikaner Bennie, dass es
ihnen 10.000 Dollar wert ist, wenn er ihnen hilft,
den verschwundenen Mexikaner tot oder lebendig zu
fassen.
Bennie schlägt sich als Klavierspieler in schäbigen
Kneipen durch und träumt von einer gesicherten
Existenz. Er hat ein Verhältnis mit der mexikanischen
Sängerin Elita, die weiß, dass der gesuchte
Garcia auf einer Passstraße tödlich verunglückt
ist. Bennie drängt sie daraufhin, mit ihm zu
dem Friedhof zu fahren, auf dem der Tote begraben
liegt, da es nur um Garcias Kopf geht, will er sich
die versprochene Belohnung nicht entgehen lassen.
Es wird eine mörderische Fahrt.
Der amerikanische Regisseur Sam Peckinpah hat in
Filmen wie "Getaway" oder "The Wild
Bunch" immer wieder die Gewalt anprangern wollen
und sie entsprechend exzessiv dargestellt. So auch
in diesem Film - eine realistische, aber unzweifelhaft
kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen
der Gewalt.
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