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Der Gangster Doc McCoy ist zu zehn Jahren Zuchthaus
verurteilt. Als er vier Jahre davon verbüßt
hat, sorgt der korrupte Politiker Jack Beynon dafür,
dass er vorzeitig entlassen wird. Zu diesem Zeitpunkt
weiß McCoy noch nicht, dass seine Frau Carol
dafür eine Nacht mit Beynon verbringen musste.
Beynon braucht McCoy, der ihm eine Bank ausrauben
soll.
Der Überfall soll kriminelle Machenschaften
verschleiern. McCoy und Carol führen den Bankraub
kaltblütig aus, anschließend versucht
McCoy, sich seines gefährlichen Komplizen Rudy
zu entledigen. Er schießt ihn nieder, aber
Rudy überlebt und macht sich an seine Verfolgung.
Beynon gibt McCoy zynisch zu verstehen, dass Carol
der Preis für seine Freilassung war. Carol
tötet den Politiker daraufhin. McCoy, der mit
aggressiver Wut auf Beynons Eröffnung reagiert,
demütigt seine junge Frau, muss jedoch alles
daransetzen, zusammen mit ihr der Polizei und den
Leuten des getöteten Beynon zu entkommen. Auf
der Flucht durch Texas nimmt ein kleiner Dieb Carol
mit einem Trick die Beute aus dem Bankraub ab. McCoy
kann ihm das Geld wieder abjagen. Als er danach
in einem Hotel in El Paso absteigt, lauern dort
schon die anderen Gangster auf ihn und Carol ...
Sam Peckinpah (1925 - 1984) war einer der besten
Action-Regisseure Hollywoods, was "Getaway"
eindrucksvoll unterstreicht. Peckinpah bedient sich
in spektakulärer Weise aller Mittel des Genres,
wenn er sein Gangsterpärchen durch schier unglaubliche
Situationen hetzt. So entstand ein ungemein spannendes
Gangsterdrama, das mit bösem Blick eine Welt
beschreibt, in der die Gesetze des Dschungels herrschen.
In den Hauptrollen Kultstar Steve McQueen (1930
- 1980) und Ali MacGraw.
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