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Juli 1967: Im tropischen Regenwald von Zaire stoßen
amerikanische Wissenschaftler auf ein unbekanntes
tödliches Virus. Um eine Epidemie zu verhindern,
wird die komplette Forschungsstation durch einen
Bombenabwurf dem Erdboden gleich gemacht. Ein Vierteljahrhundert
später taucht jedoch derselbe Krankheitserreger
erneut auf.
Colonel Sam Daniels, ein renommierter Seuchenexperte
im Dienst der US-Armee, reist im Auftrag seines
Vorgesetzten, General Ford, nach Afrika, um sich
vor Ort von der Gefährlichkeit des unbekannten
Virus` zu überzeugen. Doch General Ford ignoriert
Daniels eindringliche Warnungen vor einer Epidemie
und versucht, seinen Experten von diesem Fall abzuziehen:
Ein Virus im fernen Afrika sei kein Grund zur Beunruhigung.
Unterdessen versucht ein Schmuggler, einen illegal
aus Afrika importierten Affen an eine Zoohandlung
zu verkaufen. Durch diesen Affen, der das Virus
in sich trägt, breitet sich im Zuge einer Verkettung
unglücklicher Umstände im kalifornischen
Städtchen Cedar Creeks rasend schnell eine
Epidemie aus, die tödlicher als die Pest und
ansteckender als eine Grippe ist.
Während die Stadt unter strengster Quarantäne
steht, versucht Daniels gemeinsam mit der Wissenschaftlerin
Robby Keough, von der er sich gerade hat scheiden
lassen, den tierischen ´Wirt´ zu finden,
aus dessen Antikörpern allein ein wirksames
Serum gewonnen werden kann.
Ausgerechnet sein Vorgesetzter, General Ford, versucht,
ihn daran zu hindern, doch als Daniels nur mit knapper
Not der Verhaftung entgeht, findet er heraus, dass
die Army selbst am Ausbruch der Seuche schuld ist:
Das Virus ist eine illegal entwickelte Biowaffe.
Um sie zu schützen, gibt Major General McClintock,
ein ranghoher Militär aus dem Weißen
Haus, grünes Licht für die Operation "Clean
Sweep". Wie zuvor in Afrika soll durch den
Abwurf einer Bombe der Ort und seine Bewohner, Kranke
wie noch nicht infizierte, ausradiert werden.
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