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Wie viele andere auch, zieht der junge Redakteur
Kit nach Alaska, um Gold zu finden. Zu seinem Glück
trifft er auf den alteingesessenen Shorty und als
"Kit & Co." ertragen sie nun alles
gemeinsam: Hunger und Frost, Gewinn und Verlust,
Freundschaft und Liebe.
Mit diesem Film nach Erzählungen von Jack London
versuchte die DEFA 1974 neben den "Indianerfilmen"
eine neue Richtung für den Abenteuerfilm zu
erschließen. "Regisseur Konrad Petzold
... war auf hohen Schauwert bedacht, betonte aber
auch die freundliche Ironie, die spitzbübische
Heiterkeit des an Don Quichotte und Sancho Pansa
erinnernden Freundespaares. So entsteht ein unterhaltsamer,
ein kurzweiliger Farbfilm", schrieb Hans-Dieter
Tok in der "Wochenpost" nach der Premiere.
An der Seite von Dean Read gibt Rolf Hoppe den Shorty
- liebenswert, verschlagen, witzig. In jener Zeit
ist er am Staatstheater in Dresden engagiert, nebenher
spielt er in DEFA- und Fernsehfilmen. Aufgrund seines
Äußeren - der schweren Gestalt und dem
fast kahlen Schädel - wird er oft als Bösewicht
oder Witzbold besetzt. Rolf Hoppe lebt auf einem
Bauernhof in der Dresdner Heide, einen Seitenflügel
hat er zum Theater umgebaut. Am 06. Dezember
feierte er seinen 75. Geburtstag.
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