Ich - Die Nummer Eins

Französisch-italienischer Spielfilm von 1972
Regie Claude Pinoteau
Drehbuch Jean-Loup Dabadie, Claude Pinoteau, nach einem Roman v. Francis Ryck
Musik Alain Goraguer und Jacques Datin
Kamera Jean Collomb
Darsteller Anton Haliakov/Clément Tibère - Lino Ventura
Der Chef des M.I. 5 - Leo Genn
Howard, sein Assistent - Robert Hardy
Maria, Clements Frau - Lea Massari
Jeanne - Suzanne Flon
Boris Korodine - Pierre-Michel Le Conte
Chat - Bernard Dhéran
Die Buchhändlerin - Lucienne Legrand
Marias neuer Ehemann - Pierre Zimmer
und andere

Bei einem Besuch in England wird der Kernphysiker Anton Haliakov vom britischen Geheimdienst entführt. Der vermeintliche Russe ist in Wirklichkeit ein Franzose, der auf abenteuerliche Weise in die Sowjetunion gelangte.
Die Briten zwingen ihn, die Namen von zwei englischen Wissenschaftlern preiszugeben, die heimlich für die Sowjets arbeiten. Als sie Haliakov wieder freilassen, sieht er sich fortan vom sowjetischen Geheimdienst erbarmungslos gejagt.

Der gejagte Wissenschaftler, der um sein Leben und um seine Identität kämpfen muss, ist eine Paraderolle für Lino Ventura. Regie in diesem brillanten Agenten-Thriller führte Claude Pinoteau. Pinoteau ist international durch die "La Boume"-Komödien bekannt geworden.
   

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