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Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Vic ihre erste
Fete mitmachen durfte. Die Ehe ihrer Eltern François
und Françoise, in der es damals heftig kriselte,
funktioniert wieder: Ein kleiner Bruder ist der
beste Beweis dafür. Auf der Rückreise
aus ihren Sommerferien in Deutschland begegnet der
Pariser Teenager dem 17-jährigen Philippe.
Eine kleine Panne mit seinem Pass sorgt dafür,
dass die beiden sich später kennenlernen.
Nach einem Rockkonzert brauchen die verliebten jungen
Leute so viel Zeit für den Heimweg, dass Vater
François meint, ein längeres Ausgehverbot
verhängen zu müssen. Als die Eltern Urlaub
machen, nutzt Vic das weidlich aus. Bei ihrer vorzeitigen
Heimkehr ist nicht nur Vic, sondern auch das Baby
verschwunden. Beide finden sich zwar bald wieder,
aber für Vic gibt es ein kräftiges Donnerwetter.
Zum Leidwesen von Vater François, der neuerdings
wissenschaftlichen Ehrgeiz entwickelt, sorgt seine
junge Tochter auch weiterhin für beträchtliche
Aufregung. Ihre geliebte Urgroßmutter verblüfft
ihre Familie einmal mehr, als sie sich entschließt,
noch einmal zu heiraten. Vic hat zu dieser Zeit
Probleme mit Philippe. Ums Haar kommt sie zu spät
zum Bahnhof, als er wieder nach Deutschland abreisen
will.
Wie der erste Teil der Teenager-Komödie war
"La Boum 2 - Die Fete geht weiter" in
Frankreich ein überragender Erfolg, vor allem
bei Jugendlichen. Regisseur Claude Pinoteau ist
es auch mit der originellen Fortsetzung gelungen,
vergnügliches Kino für die ganze Familie
zu inszenieren. Inzwischen sind beide Teile von
"La Boum" zu Kultfilmen mehrerer Generationen
avanciert.
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