La Boum 2 - Die Fete geht weiter

Französischer Spielfilm von 1982
Regie Claude Pinoteau
Drehbuch Danièle Thompson und Claude Pinoteau
Musik Vladimir Cosma und Renaud
Kamera Edmond Séchan
Darsteller Françoise Beretton - Brigitte Fossey
François Beretton - Claude Brasseur
Vic Beretton - Sophie Marceau
Philippe Berthier - Pierre Cosso
Poupette, Vics Urgroßmutter - Denise Grey
Pénélope Fontanet - Sheila O'Connor
Samantha Fontanet - Alexandra Gonin
Stéphane - Jean-Philippe Léonard
Félix Maréchal - Lambert Wilson
Portal - Jean Leuvrais
und andere

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Vic ihre erste Fete mitmachen durfte. Die Ehe ihrer Eltern François und Françoise, in der es damals heftig kriselte, funktioniert wieder: Ein kleiner Bruder ist der beste Beweis dafür. Auf der Rückreise aus ihren Sommerferien in Deutschland begegnet der Pariser Teenager dem 17-jährigen Philippe. Eine kleine Panne mit seinem Pass sorgt dafür, dass die beiden sich später kennenlernen.

Nach einem Rockkonzert brauchen die verliebten jungen Leute so viel Zeit für den Heimweg, dass Vater François meint, ein längeres Ausgehverbot verhängen zu müssen. Als die Eltern Urlaub machen, nutzt Vic das weidlich aus. Bei ihrer vorzeitigen Heimkehr ist nicht nur Vic, sondern auch das Baby verschwunden. Beide finden sich zwar bald wieder, aber für Vic gibt es ein kräftiges Donnerwetter.

Zum Leidwesen von Vater François, der neuerdings wissenschaftlichen Ehrgeiz entwickelt, sorgt seine junge Tochter auch weiterhin für beträchtliche Aufregung. Ihre geliebte Urgroßmutter verblüfft ihre Familie einmal mehr, als sie sich entschließt, noch einmal zu heiraten. Vic hat zu dieser Zeit Probleme mit Philippe. Ums Haar kommt sie zu spät zum Bahnhof, als er wieder nach Deutschland abreisen will.

Wie der erste Teil der Teenager-Komödie war "La Boum 2 - Die Fete geht weiter" in Frankreich ein überragender Erfolg, vor allem bei Jugendlichen. Regisseur Claude Pinoteau ist es auch mit der originellen Fortsetzung gelungen, vergnügliches Kino für die ganze Familie zu inszenieren. Inzwischen sind beide Teile von "La Boum" zu Kultfilmen mehrerer Generationen avanciert.
   

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