Der Held meiner Träume

Deutscher Spielfilm von 1960
Regie Arthur Maria Rabenalt
Drehbuch Gina Falckenberg und Johannes Alexander Hübler-Kahla, nach der Komödie "Les Jours Heureux" von Claude André Puget
Musik Charly Niessen
Kamera Willi Sohm
Darsteller Marianne Kleinschmidt - Heidi Brühl
Robert Moutier - Carlos Thompson
Franziska Kleinschmidt - Maria Perschy
Oliver Martens - Peter Vogel
Petra Martens - Margitta Scherr
Bernhard Kleinschmidt - Klaus Dahlen
Frau Martens - Marte Harell
Frau Kleinschmidt - Edith Mill
Herr Martens - Hans Zesch-Ballot
Herr Kleinschmidt - Hans Elwenspoeck
u.a.

Die Familien Martens und Kleinschmidt wollen ihren Urlaub im gemeinsamen Ferienhaus verbringen. Doch die Eltern müssen aus beruflichen Gründen zu Hause bleiben und so verreisen die Teenies allein. Die 17-jährige Marianne Kleinschmidt ist in Oliver Martens verliebt, doch er zeigt ihr die kalte Schulter.

Um ihn eifersüchtig zu machen, kommt seine jüngere Schwester Petra auf die Idee, einen Piloten zu erfinden, der sich angeblich in Marianne verliebt hat. Als der leibhaftig in der Tür steht, weil er sein Flugzeug auf der Wiese vor dem Haus notlanden musste, sind die Mädchen zunächst verwirrt, dann begeistert. Robert Moutier, so heißt der schöne Fremde, gefällt ihnen ausnehmend gut. Sie umturteln ihn so, dass nicht nur Oliver, sondern auch Bernhard Kleinschmidt, dem Petra gefällt, vor Wut kochen. Dabei übersehen alle vier, dass Robert sich für die älteste Schwester Franziska Kleinschmidt interessiert - und sie sich ebenso für ihn. Doch bevor wieder Ruhe in das Chaos der Gefühle kommt, sind etliche Liebeskümmernisse zu überstehen.

Ein turbulenter Film um Liebe, Sehnsucht und kleine Eifersuchtsintrigen, in schöner Landschaft mit spielfreudigen Darstellern inszeniert.
   

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