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Toni Hauser verdient seine Brötchen als Müller,
Freund Edi als Automechaniker. Aber eigentlich sind
sie Musikanten: Toni komponiert, Edi textet - und
zur Gitarre singen sie beide. Als ihr erstes Lied
gedruckt wird, sind sie ganz aus dem Häuschen,
aber ihrer Sängerkarriere kein Stückchen
näher. Sie beschließen deshalb, ihr idyllisches
Altmühltal zu verlassen und in die große
Stadt zu ziehen. Mit viel Mühe - und vor allem
dank der Vermittlung ihrer netten Zimmerwirtin Frau
Müller - ergattern sie ein Engagement am Stadttheater
- aber nur als Bühnenarbeiter.
Zum Glück - aber das stellt sich erst im Nachhinein
heraus - verliebt sich die Theatersekretärin
Rosi in Toni, der noch in Elsie aus dem heimatlichen
Dorf verliebt ist. Als Rosi mitbekommt, dass Toni
seiner Mutter daheim zur Beruhigung allerlei Lügen
erzählt und sie ihn nun plötzlich besuchen
kommen will, organisiert sie einen Auftritt der
beiden im Theater, der auch noch durch einen glücklichen
Zufall vom Fernsehen aufgezeichnet wird. Dieser
Coup bringt ihnen erst einmal tüchtigen Ärger
und sie sitzen wieder auf der Straße. Doch
als die Sendung im Fernsehen ausgestrahlt wird,
sind die Zuschauer von ihrem Lied "Eine Handvoll
Heimaterde" total begeistert. Nur Edi und Toni
wissen nichts davon ...
Arthur Maria Rabenalt inszenierte eine unterhaltsam-heitere
Mischung aus Liebes- und Musikfilm, in dem so populäre
Schlager wie "Jeder Mann braucht ein bisschen
Liebe", "Lass mich am Sonntag nicht allein",
"Kannst Du küssen, Johanna ..." und
"Eine Handvoll Heimaterde" erklingen.
Neben Heidi Brühl, die hier in ihrem ersten
Musikfilm mitwirkte, sind Willy Hagara, Willy Millowitsch,
Georg Thomalla und Annie Rosar mit von der Partie.
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