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Christine Radcliffe, eine junge Konzertpianistin,
trifft kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in
New York ihre große Jugendliebe Karel Novak
wieder. Novak hat in Europa viel durchgemacht, er
ist ein hervorragender Cellist, muss aber in den
USA wieder ganz von vorn anfangen.
Die beiden heiraten von einem Tag auf den anderen.
Auf der Hochzeitsparty taucht überraschend
auch der Komponist und Dirigent Alexander Hollenius
auf, dessen Geliebte Christine bis dahin war. Der
reizbare Egozentriker lässt sie spüren,
wie sehr sie seine Eitelkeit verletzt hat, indem
sie Karel ihm vorzog.
Erstaunlicherweise vertraut Hollenius dennoch den
Solopart seines neuen Cellokonzerts Christines Mann
an. Wie er mit ihm umgeht, lässt die junge
Frau befürchten, dass er das nur tut, um Novak
künstlerisch bloßzustellen. Als Hollenius
gar noch droht, nach der Konzertpremiere ihre Liebesaffäre
aufzudecken, verliert Christine die Nerven und reagiert
mit einer Affekthandlung, die tragische Folgen hat.
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