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Die junge Bimbi gerät auf der Suche nach einer
Stellung in das Chefbüro einer kosmetischen
Firma. Direktor Thormälen hält sie auf
Grund eines falschen Empfehlungsschreibens - es
war von einer Vormieterin ihrer Pensionswirtin vergessen
worden - für die verrückte Nichte eines
namhaften Politikers. Er gibt ihr einen Job und
duldet auch, dass das junge Mädchen den wohlgeordneten
Betrieb in Chaos stürzt und Prokurist Kronbecher
zur Verzweiflung bringt.
Währenddessen entzweit sich Thormälen
mit seinem Sohn Thomas, weil er dessen derzeitige
Geliebte Evelyn mit viel Geld bestochen hat, sich
auf und davon zu machen. Thomas zieht sich wütend
auf eine Hühnerfarm zurück - unter Mitnahme
einer wertvollen Kosmetikformel. Bimbi sieht ihre
Stunde gekommen. Resolut nistet sie sich dort gleichfalls
ein, um Thomas zur Rückkehr zu bewegen. Die
beiden verlieben sich ineinander und landen nach
mancherlei Zwischenfällen schließlich
im Hafen der Ehe.
Im Mittelpunkt der turbulenten Komödie um ein
ebenso patentes wie hübsches Mädchen mit
einem scheinbaren Faible für das hausgemachte
Chaos steht die Schauspielerin Hannelore Schroth
(1922-1987), Tochter von Käthe Haack und Stiefschwester
von Carl-Heinz Schroth. Als 17-Jährige für
den Film entdeckt, wurde sie durch ihre kessen und
sympathischen Frauenrollen zum modernen Star des
deutschen Kinos der 1930er und 1940er Jahre. Auch
nach 1945 war sie eine erfolgreiche Film-, Bühnen-
und Fernsehschauspielerin.
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