Ferien in der Silberbay

Spielfilm Italien 1961
Regie Filippo Walter Ratti
Drehbuch
Musik Gianni Ferrio
Kamera  
Darsteller Mario Moriconi - Mario Carotenuto
Baron Onofrio Onofri - Giuseppe Porelli
Lia Moriconi - Laura Solari
Rossella Moriconi - Paola Patrizi
Luigino Onofri - Oliviero Prunai
Pietro - Anthony Steel
Valeria - Valeria Fabrizi
Tiberio Canale - Tiberio Murgia
Sergio Romuletti - Mauro Neroni
Santuzza Rizza - Rosalba Neri
und andere

Es singen und spielen: Peppino Di Capri, Nico Fidenco, Colin Hicks und die "Brutos"

Mario Moriconi ist hoch verschuldet. Um aus dieser Misere herauszukommen, wollen er und seine Frau die bildhübsche Tochter Rossella in eine wohlhabende Familie verheiraten. Zu spät bemerken die beiden, dass diese "Sanierungsmethode" auch andere für sich entdeckt haben.

Mario Moriconi (Mario Carotenuto) und seine Frau Lia (Laura Solari) sind hoch verschuldet seit Marios kleine Strumpffabrik pleite ging. Den Hoteliers an der Küste ist das Ehepaar wegen unbezahlter Rechnungen bestens bekannt und es gibt kaum noch einen Ort, in den sie unbesorgt reisen können. Zum Glück haben die beiden eine bildschöne Tochter, ein Pfund, mit dem man wuchern kann. Und so fahren Mario und Lia mit Rossella (Paola Patrizi) ans Meer und machen 'Ferien in der Silberbay'. Hier hoffen sie auf eine gute Partie, die aller Geldnot ein Ende macht.
Ihr Plan scheint aufzugehen. Am Strand taucht der schöne Luigino Onofri (Oliviero Prunas) auf, dessen Vater, Baron Onofri (Giuseppe Porelli), nicht nur ein Schloss, sondern auch große Ländereien besitzt - sagt er. Baron ist Onofri tatsächlich, aber ein armer. Genauso wie die Moriconis hofft er, sich durch eine reiche Heirat Luiginos sanieren zu können. Als sich Rossella und Luigino tatsächlich verlieben, scheint für ihre Eltern die Sache bestens gelaufen. Doch dann bei den Hochzeitsabsprachen kommen die wahren Karten auf den Tisch. Nichts mit Erbschleicherei, weder für den einen, noch für den anderen. Darüber hinaus ist es auch zu spät, die Heirat abzusagen, 'die Kinder' haben es entschieden.

Ein "übersinnliches Ereignis" führt schließlich doch noch dazu, dass die Blütenträume aller Beteiligten aufgehen ...
   

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