Der Schrei der schwarzen Wölfe

Deutscher Spielfilm von 1972
Regie Harald Reinl
Drehbuch Kurt Nachmann, nach einem Roman von Jack London
Musik Gerhard Heinz
Kamera Franz Xaver Lederle
Darsteller Bill Robin - Ron Ely
Jack Harper - Raimund Harmstorf
Frona Williams - Gila von Weitershausen
Tornado Kid - Arthur Brauss
Betty Taylor - Angelica Ott
Jimmy - Jean-Claude Hoffmann
Stumpy - Hans Terofal
Akaena - Catharina Conti
Nicholas Morse - Carl Lange
Forester - Alexander Grill
Mike Williams - Toni Berger
u.a.

Das geistig verwirrte Indianermädchen Akaena verspricht jedem, der sie aus dem eisigen Alaska in den sonnigen Süden mitnimmt, einen sagenhaften Goldschatz, der jedoch nur in ihrer Phantasie existiert. Der skrupellose Goldsucher Mike Williams glaubt an diesen Schatz. Als er Akaena mit dem Messer bedroht, wird er hinterrücks erschossen. Da man Williams' Leiche auf einem Hundeschlitten findet, den der heimtückische Goldsucher kurz zuvor Bill Robin gestohlen hat, gerät der Pelztierjäger unter Mordverdacht. Williams' Schwester Frona will Rache und bietet dem Revolverhelden Jack Harper 2.000 Dollar, damit er ihr Bill Robin ausliefert. Harper steckt mit dem Banditen Tornado Kid unter einer Decke, der noch eine Rechnung mit Bill Robin offen hat. Auf der Suche nach Bill Robin gerät Harper unter eine Schneelawine und wird von dem Pelztierjäger gerettet. Zum Dank lockt Harper ihn unter einem Vorwand in die Stadt, wo Tornado Kid mit seiner Bande auf ihn wartet. Als die beiden unterwegs von einem Wolfsrudel angegriffen werden, rettet Bill Robin seinem Begleiter erneut das Leben ...

Nach dem Roman "The Son Of The Wolf" von Jack London inszenierte "Winnetou"-Regisseur Harald Reinl einen dramatischen Abenteuerfilm vor grandioser Bergkulisse. Für seinen Film holte er zwei beliebte Serienstars der 70er Jahre vor die Kamera: "Tarzan" Ron Ely und "Seewolf" Raimund Harmstorf, der 1998 tragisch ums Leben kam.
   

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