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Die junge Josefa Maria, eine Ur-Ur-Enkelin des Kaisers
Franz Josef von Österreich, ist standesgemäß
mit dem Grafen Georg Alexander verlobt, den sie
aber kaum kennt. Bei einem Ferienbesuch in ihrem
Heimatdorf St. Wolfgang trifft Josefa ihren Jugendfreund
Toni Leitner wieder, der eine gut gehende Autowerkstatt
eröffnet hat. Josefa hat von ihrer Mutter ein
Auto geschenkt bekommen und nimmt bei Toni Fahrstunden.
Dabei kommt es zu einem Beinahe-Unfall mit dem durchreisenden
Berliner Zeitungsreporter Friedrich. Der Reporter
macht einen Schnappschuss von den beiden im Wagen.
Als er später vom einheimischen Rosshändler
Sebastian Loderer erfährt, dass Josefa eine
Prinzessin ist, veröffentlicht er das Foto
in der Klatschspalte seiner Zeitung und lässt
im Text den Jugendfreund zum heimlichen Geliebten
avancieren.
Die um die standesgemäße Hochzeit ihrer
Enkeltochter besorgte Fürstin Isabella trifft
hinter Josefas Rücken sofort alle Vorkehrungen,
um weitere Fahrstunden zu unterbinden. Doch Josefa
widersetzt sich, sie hat sich in Toni verliebt.
Als sie sich weiterhin mit ihm trifft, lässt
Isabella dem tüchtigen jungen Mechaniker ein
verlockendes berufliches Angebot zukommen, das allerdings
mit seiner Ausreise nach Australien verbunden ist.
Toni gesteht Josefa seine Liebe und bittet sie,
mit ihm nach Australien zu kommen. Josefa lehnt
das Angebot ab und besinnt sich auf ihre Pflichten
als Adlige.
Von viel Herz und ein wenig Schmerz erzählt
dieser Heimatfilm vor der idyllischen Kulisse des
Salzkammergutes. Marianne Hold (1933-1994), meistbeschäftigter
Star dieses Genres, ist als Josi in einer ihrer
schönsten Rollen zu sehen.
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