Wer zuletzt lacht, lacht am besten

Deutscher Spielfilm von 1970
Regie Harald Reinl
Drehbuch Klaus E. R. von Schwarze und Johannes Weiß
Musik Werner Twardy
Kamera Heinz Hölscher
Darsteller Robby Mertens - Roy Black
Sabine Frobenius - Uschi Glas
Theo Frobenius - Theo Lingen
Andy - Ilja Richter
Bert Ander - Peter Weck
Archibald Krüglein - Eddie Arent
General a.D. Pusch - Siegfried Schürenberg
Tina - Elke Aberle
Leopold - Raoul Retzer
Richard Mertens - Ulrich Beiger
und andere

Die Tage des Kärntner Schlosshotels Seefels scheinen gezählt, die Konkurrenz macht dem Hotelier Theo Frobenius derart zu schaffen, dass er sich zum Verkauf an den Konzernchef Richard Mertens gezwungen sieht. Als Frobenius erfährt, dass der Käufer das Objekt seiner Begierde inkognito besichtigen will, beschließt er, Mertens mithilfe seiner treuen Mannschaft einen florierenden Betrieb vorzugaukeln.

Doch in den Genuss des Vorzugs-Service kommt der gestrenge Studienrat Krüglein, den man mit dem Konzernchef verwechselt. Unterdessen hat sich Mertens` Neffe Robby, ein Playboy, unter dem Namen Jack Neuhaus als Portier im Seefels einstellen lassen. Auch als ihm sein Freund, der forsche Jungkellner Andy, das Geheimnis um das marode Hotel verrät, macht Robby weiter bei der Show mit.

Denn er hat sich unsterblich in Frobenius` tapfer kämpfende Nichte Sabine verliebt. Auch ihr ist der Portier mehr als sympathisch. Als sie glauben muss, er sei verheiratet und Vater eines kleinen Sohnes, wendet sie sich tief enttäuscht dem Junggesellen und Hotelier Bert Ander zu. Gemeinsam mit Andy schmiedet Robby einen wahrhaft feurigen Plan, den Rivalen aus dem Feld zu schlagen.

Vor der Kulisse eines malerischen Kärntner Sees drehte Harald Reinl diese beschwingte Verwechslungskomödie, in der Schlager-Idol Roy Black als Playboy mit Herz zu sehen und mit einigen seiner Lieder zu hören ist. Mit von der unterhaltsamen Partie sind die Publikumslieblinge der Siebzigerjahre Uschi Glas, Theo Lingen, Eddie Arent, Peter Weck.
   

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