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Die Tage des Kärntner Schlosshotels Seefels
scheinen gezählt, die Konkurrenz macht dem
Hotelier Theo Frobenius derart zu schaffen, dass
er sich zum Verkauf an den Konzernchef Richard Mertens
gezwungen sieht. Als Frobenius erfährt, dass
der Käufer das Objekt seiner Begierde inkognito
besichtigen will, beschließt er, Mertens mithilfe
seiner treuen Mannschaft einen florierenden Betrieb
vorzugaukeln.
Doch in den Genuss des Vorzugs-Service kommt der
gestrenge Studienrat Krüglein, den man mit
dem Konzernchef verwechselt. Unterdessen hat sich
Mertens` Neffe Robby, ein Playboy, unter dem Namen
Jack Neuhaus als Portier im Seefels einstellen lassen.
Auch als ihm sein Freund, der forsche Jungkellner
Andy, das Geheimnis um das marode Hotel verrät,
macht Robby weiter bei der Show mit.
Denn er hat sich unsterblich in Frobenius` tapfer
kämpfende Nichte Sabine verliebt. Auch ihr
ist der Portier mehr als sympathisch. Als sie glauben
muss, er sei verheiratet und Vater eines kleinen
Sohnes, wendet sie sich tief enttäuscht dem
Junggesellen und Hotelier Bert Ander zu. Gemeinsam
mit Andy schmiedet Robby einen wahrhaft feurigen
Plan, den Rivalen aus dem Feld zu schlagen.
Vor der Kulisse eines malerischen Kärntner
Sees drehte Harald Reinl diese beschwingte Verwechslungskomödie,
in der Schlager-Idol Roy Black als Playboy mit Herz
zu sehen und mit einigen seiner Lieder zu hören
ist. Mit von der unterhaltsamen Partie sind die
Publikumslieblinge der Siebzigerjahre Uschi Glas,
Theo Lingen, Eddie Arent, Peter Weck.
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