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Egal
wo er geht oder steht, der hoffnungslos zerstreute
Pierre Malaquet sorgt fortwährend für
heilloses Durcheinander. Sein Chef, Werbeagenturbesitzer
Guiton, würde den Chaoten am liebsten entlassen.
Da Guiton jedoch über beide Ohren in Pierres
Mutter Glycia verliebt ist, bleibt ihm nichts anderes
übrig, als den tollpatschigen Burschen weiter
zu beschäftigen.
Doch obwohl Pierre lediglich mit einfachsten Aufgaben
betraut wird, gelingt es ihm immer wieder, bei hochkarätigen
Kunden der Agentur für Verwirrung zu sorgen.
So gerät er durch ein Versehen auf die vornehme
Party des Unternehmers Gastier, wo er zunächst
mit lautstarken Scherzen die Aufmerksamkeit auf
sich zieht. Ein Flirt mit Gastiers Tochter Veronique
endet damit, dass die junge Frau auf einen Baum
katapultiert wird. Und zu guter Letzt ruiniert Pierre
auch noch den Vorgarten der Villa und überfährt
den Hund des Gastgebers. Doch obwohl er als Folge
dieser Aktion in das entlegenste Büro der Agentur
versetzt wird, kann Pierre wenig später einen
großen Coup landen: Ein Zahnpastahersteller,
der genauso zerstreut ist wie Pierre selbst, hält
ihn für den Direktor der Werbeagentur und gibt
bei ihm eine neue Kampagne in Auftrag. Pierres spektakuläre
Werbeaktion auf offener Straße sorgt für
reichlich Medienrummel. Über Nacht steigt er
zum neuen Star der Werbebranche auf.
Voller Stolz berichtet er seiner Angebeteten Lisa
von seinem Triumph. Auch Pierres folgende Kampagnen
haben durchschlagenden Erfolg, bis er mit einer
gruselig-geschmacklosen Fernsehshow zu weit geht
und ganz Paris gegen sich und die Agentur aufbringt.
Nun platzt dem cholerischen Guiton der Kragen, er
will Pierre endgültig loswerden. Doch das ist
leichter gesagt als getan.
"Der Zerstreute" ist eine temporeiche
Komödie voller Situationskomik und skurriler
Verwicklungen. In der Hauptrolle glänzt, unter
eigener Regie, der französische Starkomiker
Pierre Richard als ebenso linkischer wie liebenswerter
Werbeprofi.
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