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Ein
böses Erwachen gibt es für die Kinder
des Haringer-Bauern nach dessen Tod. Seine Tochter
Kathrin ahnt, dass sie den völlig verschuldeten
Hof nicht wird retten können. Außerdem
muss sie sich um ihren kleinen Bruder Toni kümmern.
Der Einzige, der in dieser schweren Zeit zu ihr
steht, ist Hans Porgauer, der Sohn des reichen und
mächtigen Gastwirts und Bürgermeisters
im Ort. Beide ahnen nicht, dass den alten Porgauer
nur die Vermehrung seines Reichtums interessiert.
Er ist schon emsig dabei, Kathrins Hof durch einen
Treuhänder kaufen zu lassen. Hans versucht,
Geld für Kathrin bei seinem Vater zu leihen
- natürlich vergeblich. Dann bemüht er
sich um ein Darlehen bei seinem Chef in der Stadt,
dem Hotelier Baumann, der viel von ihm hält.
Doch zunächst soll Hans Baumann, der ins Krankenhaus
muss, im Hotel vertreten. Darüber freut sich
Helga, die Tochter des Hoteliers, die Hans seit
langem liebt. Deshalb auch fängt deren Mutter
ein Telegramm von Kathrin ab und als sie in die
Stadt kommt, um Hans zu besuchen, wird ihr die Lüge
aufgetischt, dass Hans mit Helga verlobt sei. Kathrin
bricht innerlich zusammen und fährt entmutigt
nach Hause zurück. Doch es kommt alles noch
schlimmer. Kathrin verliert ihren Hof und arbeitet
bei Porgauer, der ihr einen Heiratsantrag macht.
Aber er verdächtigt auch Kathrins Bruder Toni,
dass er bei ihm Geld gestohlen habe. Toni flieht
in die Stadt und versucht Hans zu finden
Ein berührender Heimatfilm, den August Rieger
mit romantischen Tier- und Naturaufnahmen und viel
volkstümlicher Musik inszenierte. Gerlinde
Locker, Walter Richter, Wolf Albach-Retty und Sascha
Hehn als kleiner Toni gehören zur Riege der
populären Darsteller jener Jahre.
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