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Die
ehemalige Ballerina am Petersburger Hoftheater hat
es eilig mit dem Sterben. Eingeliefert auf die Männerstation
eines römischen Krankenhauses, kann sie in
letzter Minute Enkelin Olga ihr großes Geheimnis
vom Familienschatz anvertrauen. Seit Revolutionstagen
liegt er irgendwo in der Stadt an der Newa unter
einem Löwen vergraben.
Dummerweise gibt es mehrere Mithörer, die sofort
scharf sind auf Gold, Brillanten und Rubine, von
denen die alte Dame spricht. Flugs machen sich die
Schatzsucher auf den Weg nach Leningrad, wo die
Miliz von ihrer Ankunft bereits informiert ist.
Eine eifersüchtige italienische Ehefrau hat
sie benachrichtigt und so erscheint Gesetzeshüter
Andrej als Fremdenführer getarnt auf der Bildfläche.
Fortan begleitet er die vom Goldrausch besessenen
und sich bekämpfenden "Touristen"
auf ihrer ebenso turbulenten wie strapaziösen
Schatzsuche. Darunter haben nicht nur die schier
unzähligen Löwenmonumente zu leiden, sondern
auch die Oper und diverse Ladas und Shigulis. Schließlich
stellt sich heraus, dass der Schatz von einem lebendigen
Löwen bewacht wird - und das bringt die Italiener
und ihren Milizionär in noch bedrohlichere
Situationen.
Die russisch-italienische Koproduktion ist das Werk
zweier bewährter Autorenpaare. Auf russischer
Seite Emil Braginski und Eldar Rjasanow, der auch
Regie führte. Auf italienischer Seite Franco
Castellano und Giuseppe Moccia. So entstand eine
optisch und akustisch gleichermaßen geballte
Komödienladung. Ein wahres Feuerwerk von Gags,
filmischen Tricks und frappierenden Wendungen vor
der Kulisse der schönen Stadt an der Newa.
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