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Teil 1
1920: Die Krupps sind den Unruhen im Ruhrgebiet
entkommen und verbringen einen glücklichen
Sommer in Schloss Blühnbach, dem österreichischen
Jagdschloss der Familie. Bertha (Valerie Koch) bringt
mit der kleinen Waltraud ihr sechstes Kind zur Welt.
Alfried (Theo Trebs) und die anderen Geschwister
genießen die Zeit in der Natur. Dann holen
die Verpflichtungen in Essen die Familie ein: Die
Umstellung auf "Friedensproduktion" zwingt
Gustav (Heino Ferch) zu Entlassungen. Alfried leidet
unter der Strenge seiner Mutter und der Isolation
von Gleichaltrigen. Erst mit dem Studium in München
kann sich Alfried (jetzt Benjamin Sadler) von den
Fesseln seiner Herkunft befreien. Gustav (jetzt
Thomas Thieme) sieht in der Waffenproduktion für
die Nazis eine Chance, den Fortbestand des Unternehmens
zu sichern.
Teil 2
1957: Im Speisesaal der Villa Hügel herrscht
eisiges Schweigen. Alfried Krupp (Benjamin Sadler)
gibt für seinen Sohn und Alleinerben Arndt
(Nikolai Kinski) ein Willkommensessen. Seine Mutter
Bertha (Iris Berben) ist jedoch nicht erschienen.
Als Alfried sie zur Rede stellt, kommt es zum heftigen
Streit. Bertha wirft ihren Sohn aus dem Haus und
erleidet einen Herzinfarkt. Im Bett liegend erinnert
sie sich: an ihre behütete Jugend, den Skandal
um ihren Vater (Fritz Karl), ihren vom Kaiser ausgewählten
Mann Gustav (Heino Ferch).
Aufwendige Historie
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