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Kommissar Jürgen Kochan versucht zu vergessen.
Vor drei Jahren hatte er einen Mann in Notwehr erschossen,
seitdem läuft sein Leben aus der Bahn. Er trinkt.
Seine Familie, die ihm in die Provinz gefolgt war,
droht daran zu zerbrechen. Am meisten leidet sein
Sohn Martin unter dem Versagen des Vaters. Eine
Serie von Kircheneinbrüchen hält die Brandenburger
Polizei in Atem, die Täter hinterlassen keine
Spuren. Kochans Ermittlungen bleiben erfolglos.
Kommissarin Tanja Voigt übernimmt seinen Fall.
Sie findet in Kochan nicht nur einen ehemaligen
Kollegen wieder, sondern eine alte Liebe. Durch
einen Zufall bemerkt der Sohn des Kommissars, dass
er sich im Kreis der Täter bewegt. Witte, der
Anführer der Gang, gehört zu seiner Lehrlingsgruppe;
Yvonne, Martins stille Liebe, ist die Gangsterbraut.
Es gelingt Martin, das Vertrauen der Gang zu gewinnen.
Sein Plan, die Drahtzieher der Kirchendiebstähle
zu überführen, wird dem Vater kein Glück
bringen. Während des nächsten Einbruchs
wird ein Zeuge überfahren: Am Steuer - Martin.
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